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Zwei Personen sitzen auf einem Rollstuhl.

Welcher Rollstuhl ist der Richtige?

Was ist ein Rollstuhl?

Bei einem Rollstuhl handelt es sich um eine gängige Mobilitätshilfe und oftmals um die nächste Stufe nach der Nutzung eines Rollators. Der Rollstuhl besteht aus einem Sitz auf vier Rädern und kann entweder mit eigener Muskelkraft, durch eine schiebende Begleitperson oder einen elektrischen Antrieb bewegt werden. Die vielen unterschiedlichen Modelle unterscheiden sich in Größe, Gewicht und Antrieb. Außerdem gibt es je nach Nutzungsbereich auch Sonder-Modelle, die eine schnellere Fortbewegung oder ein Liegen im Rollstuhl ermöglichen.

Welche Rollstühle gibt es?

Bei Rollstühlen gibt es unzählige verschiedene Modelle und Ausführungen. Je nach NutzerIn, Einsatzgebiet und Krankheitsbild kommen andere Rollstühle zum Einsatz. Gerade wegen der hohen Komplexität ist es wichtig, dass Sie sich bei der Auswahl eines passenden Modells professionell beraten lassen. Die unten angeführten Rollstühle gibt es im Normalfall auch in kleinerer Ausführung für Kinder.

Der Standard-Rollstuhl

Der Standard-Rollstuhl ist das Basismodell unter den Rollstühlen. Er bietet nur die notwendigsten Ausstattungsmerkmale. Der Rahmen besteht meist aus Stahl und führt damit zu einem relativ hohen Gewicht. Dadurch fällt das Bewegen auf längeren Strecken nicht nur dem Nutzer, sondern auch schiebenden Begleitpersonen schwer. Für eine gelegentliche Nutzung auf kürzeren Strecken ist der Standard-Rollstuhl dank seiner Langlebigkeit und des niedrigen Preises eine gute Wahl. Der größte Nachteil ist das hohe Gewicht. Für Personen mit einer geringen Muskelkraft oder bei häufiger Nutzung sollte deshalb eher auf einen Leichtgewicht-Rollstuhl zurückgegriffen werden.

Der Leichtgewicht-Rollstuhl

Der Leichtgewicht-Rollstuhl wird oftmals nicht aus Stahl sondern Aluminium gefertigt und besticht durch ein vergleichsweise niedriges Gewicht. Leichtgewicht-Modelle wiegen teilweise unter 15 Kilogramm. Durch die oft abnehmbaren Räder eignen sich Leichtgewicht-Rollstühle gut für den Transport z.B. im Auto. Für den Nutzer sind sie einfacher zu bewegen, drehfreudiger und bieten eine höhere Anpassungsfähigkeit als Standard-Rollstühle. Der größte Nachteil des Leichtgewicht-Rollstuhl ist der höhere Preis. Außerdem ist durch die erhöhte Agilität eine längere Eingewöhnungszeit für die NutzerInnen notwendig.

Der Aktiv-Rollstuhl

Aktiv-Rollstühle sind noch leichter und agiler als die Leichtgewicht-Modelle. Neben dem niedrigen Gewicht bieten sie zusätzlich eine besonders hohe Einstellbarkeit und die Möglichkeit spezielle Rückensysteme zu nutzen. Dadurch werden Aktiv-Rollstühle zur perfekten Wahl für Personen, die den Rollstuhl selbst aktiv im Alltag nutzen wollen. Aber auch für Angehörige ist das niedrige Gewicht gerade auf längeren Strecken ein großer Vorteil. Durch die leichte Bauart neigen Aktiv-Rollstühle zum Kippen und sollten deshalb nicht alleine von Menschen mit Pflegebedarf genutzt werden.

Der Multifunktions-Rollstuhl

Ein Multifunktions-Rollstuhl ist die erste Wahl für die Pflege von Menschen mit hohem Pflegebedarf. Die hohe Anpassungsfähigkeit und die vielen Modifikationsmöglichkeiten ermöglichen ein angenehmes Sitzen oder Liegen auch über einen längeren Zeitraum. Durch das hohe Gewicht und die niedrige Handlichkeit sind Multifunktions-Rollstühle eher schwer zu transportieren.

Der Zimmer-Rollstuhl

Ein Zimmer-Rollstuhl wird ausschließlich im Innenraum genutzt und ist damit speziell auf die Nutzung in der Wohnung bzw. im Haus ausgelegt. Durch die schmale Bauweise können Zimmer-Rollstühle auch in kleinen Wohnungen genutzt werden und passen durch die gängigen Türen. Eine Fortbewegung ist durch kleine Schritte am Boden (Trippel-Rollstuhl) oder durch das Antreiben der Reifen mit den eigenen Armen (Greifrollen-Rollstuhl) möglich. Die meisten Modelle können außerdem an den Nutzer angepasst werden.

Der Elektro-Rollstuhl

Bei einem Elektro-Rollstuhl handelt es sich um einen Rollstuhl mit einem eingebauten Antrieb. Der dafür notwendige Strom kommt aus einer am Rollstuhl verbauten Batterie, die regelmäßig geladen werden muss. Dies hat den großen Vorteil, dass NutzerInnen nur sehr wenig Kraft benötigen, um den Rollstuhl zu bewegen. Elektro-Rollstühle sind teurer und schwerer als die anderen Modelle. Durch die klobige Bauweise und das hohe Gewicht ist für den Transport ein herkömmliches Auto ungeeignet. Grob unterschieden wird zwischen Indoor- und Outdoor-Modellen. Dabei sind Indoor-Modelle kleiner und für die häusliche Mobilität gedacht. Outdoor-Modelle sind größer und verfügen über eine erhöhte Batterie-Kapazität sowie eingebaute Scheinwerfer. Der verbaute Motor ermöglicht es selbst schwer mobilitätseingeschränkten Personen ein möglichst normales und eigenständiges Leben zu führen.

Wie viel wiegt ein Rollstuhl?

Das Gewicht eines Rollstuhls ist neben der richtigen Sitzposition einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines passenden Modells. Für die meisten NutzerInnen, die den Rollstuhl aus eigener Kraft antreiben, sollte der Rollstuhl möglichst leicht sein. Dadurch wird eine einfachere Fortbewegung und damit höhere Lebensqualität ermöglicht. Das Gewicht variiert allerdings stark nach Rollstuhl-Kategorie. Der untenstehenden Tabelle können Sie das Durchschnittsgewicht je Kategorie entnehmen.

KategorieGewicht
Standard-Rollstuhlca. 19 Kilogramm
Leichtgewicht-Rollstuhlca. 15 Kilogramm
Aktiv-Rollstuhlca. 7 Kilogramm
Multifunktions-Rollstuhlca. 30 Kilogramm
Zimmer-Rollstuhlca. 18 Kilogramm
Elektro-Rollstuhlstarke Schwankung (bis 140 Kilogramm)

Wie breit ist ein Rollstuhl?

Oftmals stellt sich die Frage „Wie breit muss eine Tür für einen Rollstuhl sein?“. Dabei ist natürlich in erster Linie die Breite des Rollstuhls und nicht der Tür entscheidend. Die Breite setzt sich aus der Sitzbreite und der Breite des Rahmens bzw. der Räder zusammen. So kommen Standard-Rollstühle auf eine Gesamtbreite von 75 bis 90 Zentimeter. Multifunktions-Rollstühle kommen im Vergleich dazu auf eine Gesamtbreite von ungefähr 70 Zentimeter (+/- 5 Zentimeter). Es ist in jedem Fall zu empfehlen, dass Sie die Breite Ihrer Türrahmen abmessen, bevor Sie sich für ein Modell entscheiden. So lässt sich durch die Wahl eines passenden Rollstuhl-Modells viel Umbau-Aufwand sparen.

Aber nicht nur um Türen oder andere Engen zu durchfahren ist die Breite des Rollstuhls ausschlaggebend. Die Maße des Rollstuhls sind auch für den Transport ein wichtiger Faktor. Heutzutage sind einige Rollstuhl-Modelle faltbar. Die Frage „Wie kann ich einen Rollstuhl zusammenklappen?“ kann allerdings nicht so einfach beantwortet werden. Die genauen Schritte dafür sind von Modell zu Modell unterschiedlich. Sie sollten dazu die Betriebsanleitung zu Rate ziehen oder sich an den Hersteller bzw. die Verkaufsstelle wenden. Für einige gängige Rollstuhl-Modelle könnten Ihnen folgende Schritte helfen:

  1. Sitzkissen/-fläche abnehmen.
  2. Nicht fix verbaute Teile wie Räder oder Fußstützen abmontieren.
  3. Den Rollstuhl mittig unter der Sitzfläche nach oben anheben.
  4. Durch das Eigengewicht sollte der Rollstuhl sich von selbst zusammenklappen.
 

Wie bekomme ich einen Rollstuhl?

Wenn ein Rollstuhl benötigt wird, ergeben sich viele wichtige Fragestellungen. Brauchen Sie Ihren Rollstuhl nur für kurze Zeit oder sind Sie langfristig an einen Rollstuhl gebunden? Wollen Sie den Rollstuhl auf eigene Rechnung kaufen? Besteht die Möglichkeit, eine Kostenübernahme bei der Krankenkasse zu beantragen?

Was kostet ein Rollstuhl?

Die Kosten von Rollstühlen unterscheiden sich stark nach Kategorie und Modell. Gerade die Kosten von elektrischen Rollstühlen können leicht in die Höhe schnellen und jenseits der 5.000 Euro betragen. Die Frage „Was kostet ein elektrischer Rollstuhl?“ kann also nicht endgültig beantwortet werden. Die folgende Tabelle gibt Ihnen grobe Richtwerte für jede Kategorie.

KategoriePreis
Standard-Rollstuhlab ca. 300 Euro
Leichtgewicht-Rollstuhlab ca. 400 Euro
Aktiv-Rollstuhlab ca. 1.500 Euro
Multifunktions-Rollstuhlab ca. 800 Euro
Elektro-Rollstuhlab ca. 3.000 Euro

Welchen Rollstuhl zahlt die Krankenkasse?

Wie für alle anderen Hilfsmittel kann ein Rollstuhl dann bei der Krankenkasse beantragt werden, wenn der Erfolg der Krankenbehandlung davon abhängig ist oder eine Behinderung damit ausgeglichen werden soll. Das ist dann der Fall, wenn die Person dauerhaft oder vorübergehend an die Nutzung eines Rollstuhles angewiesen ist. Dafür gibt es verschiedenste Gründe, die von einer kürzlichen Operation, über einen Unfall bis hin zu chronischen Erkrankungen reichen.

Wer verschreibt einen Rollstuhl?

Für eine (anteilige) Kostenübernahme durch die Krankenkasse benötigen Sie ein gültiges Rezept. Ein Rezept für einen Rollstuhl kann der Hausarzt oder der zuständige Facharzt ausstellen. Prinzipiell kann fast jeder Arzt einen Rollstuhl verschreiben. Wichtig ist, dass auf dem Rezept eine gültige Hilfsmittelnummer aus dem GKV-Hilfsmittelverzeichnis vermerkt ist. Dabei fallen Rollstühle in die Kategorie 18 „Kranken-/Behindertenfahrzeuge“.

Auch eine genauere Beschreibung, warum der Rollstuhl für den Nutzer bzw. die Nutzerin notwendig ist (z.B. zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben) unterstützt eine rasche Kostenübernahme durch die Krankenkasse.

Was kostet ein Rollstuhl auf Rezept?

Sofern ein gültiges Rezept vorhanden ist, kann eine anteilige Kostenübernahme bei der Krankenkasse beantragt werden. Meist übernehmen Sanitätshäuser die Abrechnung mit der Kasse. Die Rollstuhlfahrerin bzw. der Rollstuhlfahrer muss dann nur den Eigenanteil übernehmen. Dieser beträgt für einen Rollstuhl, wie für andere Hilfsmittel, mindestens 5 und maximal 10 Euro. Wenn sie sich für ein teureres Modell oder zusätzliches Zubehör entscheiden, so sind alle über den festgelegten Übernahmebetrag hinausgehenden Kosten selbst zu tragen.

Wo kann man einen Rollstuhl ausleihen?

Gerade wenn Sie nur für einen kurzen Zeitraum einen Rollstuhl benötigen (z.B. nach einem Knochenbruch oder einer Operation) macht es Sinn, einen Rollstuhl zu leihen bzw. zu mieten. Häufig ist das bei einem Sanitätshaus in Ihrer Nähe möglich. Sie können auch bei Ihrer Versicherung anfragen, ob Sie bei einem Sanitätshaus in Ihrer Nähe einen Rollstuhl leihen können. Die Kosten für eine Rollstuhl-Leihe werden in der Regel tageweise berechnet. So kostet das Ausleihen eines Standard-Rollstuhls ungefähr 5 Euro pro Tag. Teilweise werden die Kosten für einen geliehenen Rollstuhl von der Krankenkasse übernommen. Das sollten Sie allerdings vorab abklären.

Welches Zubehör gibt es für Rollstühle?

Es gibt unzählige Zubehörmöglichkeiten für Rollstühle, die je nach Einsatzort und -art Sinn machen können. Folgend finden Sie einen groben Überblick über gängige Zubehör-Produkte.

Kissen für Rollstühle

Es gibt viele Kissen und Sitzauflagen für Rollstühle. Diese sorgen entweder für ein gemütlicheres Sitzen (normale Rollstuhl-Kissen) oder haben medizinische Gründe. Gängige Sitzauflagen mit medizinischem Hintergrund sind beispielsweise sogenannte Dekubitus-Kissen für Rollstühle, die den Körper bei längerem „auf einer Stelle sitzen“ vor Wunden und lokalen Schäden der Haut schützen. Ein anderes Beispiel sind Inkontinenz-Sitzauflagen für Personen die Schwierigkeiten haben, den Harn oder Stuhl zu halten.

Taschen für Rollstühle

Eine weiteres gängiges Zubehör sind Taschen für Rollstühle. Diese sorgen für zusätzlichen Stauraum und ermöglichen so den Transport von Einkäufen oder notwendigen (medizinischen) Utensilien. So gibt es beispielsweise eigene Taschen für Sauerstoffgeräte oder Urinbeutel.

Schlupfsäcke und Regencapes für Rollstühle

Gerade im Herbst und Winter müssen Rollstuhlfahrer besonders vorsichtig sein. Sinkende Temperaturen und feuchtes bzw. windiges Wetter können leicht zu Erkältungen führen. Deshalb sollte der Unterleib in einem warmen Schlupfsack eingepackt werden. Sogenannte Regencapes schützen außerdem vor Regen und Schnee und damit vor Wind und Nässe.

Brems- und Schiebehilfe für Rollstühle

Einen Rollstuhl schieben ist eine anstrengende Aufgabe. Wenn die Begleitperson beim Schieben schnell an ihre Grenzen kommt, dann kann eine Brems- und Schiebehilfe für Rollstühle helfen. Dazu wird ein elektrischer Antrieb an den Rollstuhl gekoppelt. Dieser unterstützt die Begleitperson bei Fahrten außerhalb der eigenen vier Wände beim Schieben und Bremsen. Die Begleitperson kann den Antrieb einfach über eine Steuerung, welche an den Rollstuhl-Griffen angebracht wird, steuern. So wird der Rollstuhl ohne Muskelkraft geschoben und beim Bergab-Fahren gebremst. Die dafür notwendige Energie kommt aus wiederaufladbaren Akkus am Gerät.

Motoren für Rollstühle

Bei herkömmlichen Rollstuhl-Modellen können in der Regel Elektromotoren nachgerüstet werden. Das macht dann Sinn, wenn die Kraft der Nutzerin bzw. des Nutzers oder einer schiebenden Person nicht mehr ausreicht. Dazu werden kleine Motoren an den Rädern angebracht. Diese werden von einer Batterie angetrieben und entlasten so beim Fahren. Schnell wird so aus einem herkömmlichen Rollstuhl ein Rollstuhl mit Motor.

Rampe für Rollstühle

Türschwellen oder kleine Treppen können einfach mit einer Rollstuhl-Rampe überwunden werden. Diese Rampen können entweder stationär verbaut oder mobil und flexibel nutzbar sein. So können kleine Rampen zum Beispiel im Kofferraum des eigenen Autos mitgeführt werden.

Treppensteiger für Rollstühle

Treppensteiger helfen Personen im Rollstuhl beim Überwinden von Treppen. Die Modelle haben eine unterschiedliche Funktionsweise, allerdings arbeiten viele mit einem eingebauten Motor. Dieser muss zwar regelmäßig geladen werden, aber erlaubt so das einfache Überwinden von Treppen. Der Treppensteiger ist für jede Treppenform geeignet und kann bequem im Auto mitgenommen werden. Der große Nachteil ist, dass zur Nutzung immer eine Hilfsperson vor Ort sein muss. Für ein eigenständiges Überwinden der Treppen wäre eine Treppenraupe oder ein Treppenlift notwendig.

Kippschutz für Rollstühle

Durch sogenannte Sicherheitsräder kann ein Rollstuhl vor dem Kippen geschützt werden. Dazu werden kleine Räder auf der Hinterseite des Rollstuhls angebracht. Diese fangen den Rollstuhl im Falle eines nach hinten Kippens auf. Der Kippschutz für Rollstühle kommt häufig bei Kindern und Jugendlichen zum Einsatz, da diese zu hastigeren Bewegungen neigen und damit eher kippgefährdet sind.

Abseits der oben erwähnten gängigen Zubehöre für Rollstühle gibt es noch viele weitere Zubehör-Möglichkeiten. So erlauben Stockhalter für Rollstühle das angenehme Mitführen von Gehstöcken bzw. Unterarmstützen. Ein weiteres gängiges Zubehör ist der Speichenschutz, der die Finger schützt und Ärmel oder Schals am verfangen in den Speichen hindert.

Welcher Rollstuhl ist der Beste?

Fragen wie „Welcher Rollstuhl ist der Beste?“ werden häufig gestellt. Die Antwort ist eindeutig: Es gibt nicht DEN besten Rollstuhl. Die eigentliche Frage ist „Welcher Rollstuhl ist der richtige für die individuelle Situation?“.  Die Auswahl eines passenden Modells ist von sehr vielen Faktoren abhängig. In ANNIs digitaler Beratung zu Rollstühlen können Sie die wichtigsten Fragen beantworten und so ein passendes Modell finden. Außerdem führt Sie ANNI durch die Auswahl passender Zubehöre. So können Sie in kürzester Zeit das optimale Rollstuhl-Modell für Ihre individuelle Situation finden.

Um pflegenden Angehörigen die Auswahl der passenden Hilfsmitteln zu erleichtern wurde ANNI entwickelt. Mit der digitalen Beratung zu (Pflege-)Hilfsmitteln können sich Angehörige von Seniorinnen und Senioren mit Pflegebedarf informieren. Die Beratung ist zu 100% kostenlos und für Versicherte aller Kassen zugänglich.

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